Lieber Mensch,

wenn Du diese Zeilen liest, dann vergiss für einen Moment, wie Du heißt, wo Du lebst und woher Du kommst. Vergiss wo Deine Wurzeln sind, wo Du zur Welt gekommen bist und an welchen Gott Du glaubst. Sei für den Moment dieser Zeilen einfach nur Mensch.

Lieber Mensch,

erinnerst Du Dich, wie wir damals als Kinder Krieg gespielt haben? Erinnerst Du Dich an die erste Waffe, die Du in der Hand gehalten hast? Wie Du Daumen und Zeigefinger zu einer kleinen Flinte geformt hast und auf Deine Freunde gezielt hast? Peng! Peng! Sie haben sich auf den Boden geworfen und Du hast vor Freude über jeden Treffer gejubelt! Oder weißt du noch, als Deine Mama Dir einen kleinen Revolver mitgebracht hat, der sogar Krach gemacht hat, wenn Du den Abzug gedrückt hast? Peng! Peng! Wieder ein Treffer! Wie die Mädchen sich die Ohren zuhielten und sich vor Angst versteckten! Und dann gab es die kleinen Plastiksoldaten, die Du Dir im Spielwarengeschäft aussuchen konntest. Wie oft hast Du mit Deinen Freunden kleine Schlachten nachgestellt und schon ganz früh gelernt, was kämpfen bedeutet.

Lieber Mensch,

das war zum Glück alles nur ein Spiel.

Lieber Mensch,

aber was hast Du in der Schule gelernt? Haben Dir die Geschichtsbücher je von einem guten Krieg erzählt? Von einem Krieg, der ohne Leid und Tod stattfand? Von einem Krieg, der Frauen und Kinder verschonte und ihnen ihre Männer wieder brachte? Hast Du je von einem Krieg gehört, der das Hab und Gut der Menschen nicht verschlang, der ihnen ihr Zuhause ließ und sie nicht in die Flucht trieb? Von einem Krieg, der das Wasser in den Straßen nicht in einen reißenden Fluss aus Menschenblut verwandelte? Haben Dir Deine Großeltern denn je von einem guten Krieg erzählt? Von einem Krieg, in dem alle genug zu Essen hatten und sich keiner sorgen musste? Hat Dir Dein Großvater je von einem Krieg erzählt, in dem er keine Angst hatte, seine Familie für immer zurückzulassen? Von einem Krieg, der nichts zerstörte, während er über Dein Leben hinweg zog? Hast Du je von einem sinnvollen Krieg gehört? Hat dein Großvater Dir je von so einem Krieg erzählt? Nein, das hat er nicht.

Lieber Mensch,

aber so ist es.

Lieber Mensch,

hör mir nur noch kurz zu. Einen kleinen Moment nimm Dir bitte. Ich habe Angst. Angst davor, dass der Krieg bald auch vor meiner Haustür tobt. Dass ich meinen Enkeln davon erzählen werde und dass in vielen Jahren Kinder noch mehr furchtbare Dinge im Geschichtsunterricht lernen müssen. Dass sie sehen, dass der Mensch niemals aus seinen Fehlern lernt. Ich habe Angst, vor eine Grenze zu stehen und zu hören, nein, Dich wollen wir hier nicht. Ich habe Angst, meinen Mann zu verlieren. Dass er irgendwann geht und vielleicht nie wieder kommt. Dass ein Krieg mir das Kostbarste nimmt, was ich habe. Manchmal schäme ich mich ganz leide für meine Naivität, wenn ich denke, das ist nicht mein Krieg, dann denke ich aber trotzdem noch, das ist nicht mein Krieg. Bitte geh nicht. Niemals. Das können andere erledigen, aber nicht Du. Bitte, bleib.

Lieber Mensch,

ich wünsche mir, dass meine Kinder in einer friedlichen Welt aufwachsen. Ohne Angst. Dass sie nicht vor Todesangst zusammenschrecken, wenn sie einen lauten Knall hören. Dass sie keine Menschen leiden, flüchten und weinen sehen – weil andere Menschen ihnen das angetan haben. Dass sie im Geschichtsunterricht nur noch schöne Dinge pauken müssen. Wäre es nicht schön, wenn sie sehen, dass das Wunderbarste, was diese Welt erschaffen konnte, aus seinen Fehlern lernt? Dass der Mensch das tut, was er eben am besten kann: noch besser werden. Furchtbare Krankheiten besiegen, aus Sonnenlicht Energie machen, ganze Städte aus dem Nichts erschaffen! Sich mit nur einem Augenzwinkern verständigen, sich gegenseitig trösten, zusammen lachen, sich lieben oder auch einfach nur Parolen für die Nachwelt an Hauswände schreiben.

Lieber Mensch,

Du solltest Dich schämen. Warum lernst Du nicht? Warum siehst Du nicht dass Krieg nur noch mehr Krieg schafft. Dass ein Krieg nicht mit noch mehr Waffen zu besiegen ist? Warum siehst Du nicht, dass wir erschöpft sind? Dass wir nicht mehr können. Warum siehst Du nicht, dass wir schon genug Leid haben? Warum siehst Du in Deinem Kopf Grenzen, wo keine sind? Warum siehst Du Hautfarben, Religionen und Sprachen? Warum siehst Du keine Menschen? Hast Du Dir ausgesucht, der zu sein, der Du bist? Niemand hat Dich damals gefragt, ob Du in einem sicheren Land aufwachsen möchtest, oder ob Du im Krieg leben willst.

Lieber Mensch,

stell Dir vor, es ist Krieg.

Stell Dir vor, Deine Familie wird vor Deinen Augen erschossen. Stell Dir vor, alles was Du Dir in harter Arbeit aufgebaut hast, wird zerstört. Stell Dir vor, alles was Du noch hast, passt in einen Rucksack. Stell Dir vor, Du hast nur noch Dich. Und das einzige, was Du machen kannst, ist zu fliehen.

Doch was ist, wenn am Ende überall Krieg ist?

 

Tag des Lächelns

Leg doch einmal den Kopf nach hinten und schließe die Augen. Stell Dir etwas Schönes vor, etwas das Dich glücklich macht. Erinnere Dich an Deine Kindheit. An den köstlichen Duft der Sonntagnachmittag aus der Küche in Dein Kinderzimmer zog. Oder denk an die Aufregung und die Vorfreude, wenn ein neues Schuljahr begonnen hat. Oder denk an Deine beste Freundin oder Deinen besten Freund von damals, als ihr kichernd die Köpfe zusammen gesteckt habt und Pläne schmiedend eure gemeinsame Zukunft geplant habt.

Was passiert mit Dir?

In Dir steigt ein wohlig warmes Gefühl auf, vielleicht hast Du sogar ein paar kleine Schmetterlinge im Bauch, aber eines ist sicher: Du lächelst.

Ein Lächeln kann meist den Grundstein für wunderbare Begegnungen legen. Zum Beispiel wenn sich zwei Fremde in der Bahn auf den Fuß treten. Der Eine mag sich schämen, sobald der Andere ihm ein freundliches Lächeln schenkt, geschieht etwas magisches. Sympathie zwischen sich zwei völlig unbekannten Menschen. Ebenso magisch und unglaublich wichtig für unser Zusammenleben sind Momente in denen man zusammen fühlt. Man steht allein an der Bushaltestelle, plötzlich erscheint eine andere, noch nie gesehene Person. Es ist klar, der Bus fällt aus. Man sieht sich an – und schenkt sich ein Lächeln. Aus Mitgefühl für den anderen. Glücklicherweise sind wir Menschen fähig, solche Momente mit unseren Gefühlen entstehen zu lassen.

Lächeln entwaffnet. Ist Euch das vielleicht auch schon einmal passiert? Ihr hattet einen fiesen Streit mit jemanden und plötzlich passiert Euch ein Missgeschick? Vielleicht habt ihr beim Reden gespuckt oder Wörter und Buchstaben vertauscht. Ihr musstet beide sicherlich lachen und der Streit war Geschichte!

Obwohl es zwei Arten von Lächeln gibt, können Dich beide interessanterweise in einen Glücksrausch versetzen. Das echte Lächeln, bei dem nicht nur die Mundwinkel nach oben schießen, sondern auch kleine zu Unrecht ungeliebte Krähenfüßchen entstehen. Aber auch das unechte Lächeln, bei dem nur der Mund und eben nicht das ganze Gesicht lächelt. Probiere es doch einmal aus. Zieh Deine Mundwinkel nach oben, mach ein freundliches Gesicht, lächle! Merkst Du was? Schon wenn wir unserem Körper rein optisch in einen Glückszustand versetzen, beschenkt er uns von innen mit Endorphinen. Toll, oder?

Außerdem ist Lächeln ansteckend. Das heißt, nicht nur Dir geht es besser, sondern auch Deinen Mitmenschen! Es gibt ihnen ein gutes Gefühl, sie werden gerne in Deiner Nähe sein. Aber nur das echte Lächeln bringt diese schöne Nebenwirkung mit sich, da Menschen von Natur aus unterscheiden können, ob es jemand ernst meint, oder nicht.

Und ja, lächeln bringt Falten! Aber was soll’s? Später, wenn wir alt sind, ist es doch viel schöner, wenn unser Gesicht von einem fröhlichen Leben gezeichnet ist, anstatt von Sorgenfalten! Die Runzeln bekommen wir eh alle am Ende, aber man kann die Sorgenfalten mit Lachfalten verdrängen.

Ist das nicht eine schöne Vorstellung?

Herzlichst, Dein Fräulein.

„Don’t mess with me.“ Teil 1: Von ganz tief unten.

Eigentlich war es ganz normaler Mittwoch.  Leni war zu Hause, freute sich auf ihre Freundinnen und konnte es kaum erwarten, endlich mal wieder so richtig auf die Kacke zu hauen. Die Trennung von ihrem Freund lag nun erst eine Woche zurück und der Gedanke an ihn schlug ihr immernoch übel auf. Heute Abend wird erstmal der Marktwert getestet. Aber nein, keiner von den blöden Säcken darf ran! Nix ist! Wie das nun mal ist bei einer Frau, war sie schon beim Frisör und hat nach eigener Aussage „eine radikale Typveränderung“ vorgenommen. Ihre Haare sind nun eine Nuance dunkler (um geheimnisvoller zu wirken) und schlappe sechs Zentimeter kürzer. Wenn sie einer fragt, behauptet sie trotzdem es wären mindestens zehn gewesen, die Frisörin meinte zwar, ihre Haare hätten das gar nicht nötig, aber Leni erinnert einfach alles an ihren Ex. Aber nicht nur Leni mistete aus, sondern auch ihr Körper. Bei der ganzen Aufregung, Wut und Verzweiflung und bei den Höhen und Tiefen, die sie erlebt hat, ist es aber auch kein Wunder. Dabei hat sie heute endlich mal richtig gute Laune, zumindest jetzt gerade, glaubt sie. Ausgerechnet heute hat sie ihre Tage. Das ist ihr so was von egal, sie wollte eh niemanden mit nach Hause nehmen. Wenn doch, dann hätte der halt Pech gehabt! Aber auch der Alkohol fließt in Strömen und ehe sie sich versehen kann, sieht sie eigentlich gar nichts mehr. Wo ihr eben noch alles egal war, ist jetzt nur noch blanke Wut auf ihren Ex. Erstmal eine Hass-Nachricht schreiben. Dem Arsch! Der hat doch garantiert gerade die Nächste im Arm! Ein Glück haben die Freundinnen das Handy und außerdem rechtzeitig erkannt: Zu-früh-total-Absturz-frisch-nach-der-Trennung. Geht immer mit Hassbekundungen gegen das männliche Geschlecht, Hassbekundungen gegen das weibliche Geschlecht und pauschal gegenüber alles einher. Leni musste auf Toilette, was an sich während dieser Tage, schon eh schlimm genug ist. Wütend wie sie war, kam ihr eine Idee. Von ganz tief unten holte sie etwas. Damit schrieb sie in roter Schrift an den Spiegel: „Florian, ich hasse dich!“ und ging nach Hause.

Morgens musste sich der Einlasser beim Reinigen übergeben.

Leider, liebe Leser, hat sich diese Geschichte genauso zugetragen.
Da heute aber auch der Tag des Lächelns ist, lächeln wir doch einmal über all die peinlichen Dinge, die wir unseren Ex-Freunden angetan haben.

Herzlichst, Euer Fräulein.

How (not) to business

Frau am PC

Sie haben nun die Überschrift gelesen und sich gedacht, ja das mit dem Business – das würden Sie ja schon gerne wissen. Am liebsten würden Sie am Ende so aussehen, wie die Frau oben auf dem Foto. Gerade eben noch aus einem wichtigen Meeting gekommen, eine Telko gehabt und nun mal kurz einen Break machen, Business Lunch steht an. Danach der wichtige Pitch – oberste Prio für heute!

Na, haben Sie das Wording nicht verstanden? Kein Problem. In wenigen Schritten kann auch aus Ihnen ein ganz großer Player werden.

Definieren Sie Ihr Ziel

Natürlich ist es Ihr Ziel, in einem internationalen Unternehmen eine Stelle im Marketing oder ähnliches zu bekommen. Hauptsache was mit Medien, das haben Sie schon in der Schule gesagt. Gerne möchten Sie aber auch nur 80% arbeiten, weil im Fernsehen sagen die ja immer was über so eine Work-Life-Balance. In letzter Zeit kam Ihr Privatleben wirklich zu kurz, trotzdem ist genau jetzt der richtige Zeitpunkt für einen Neuanfang.

Die Bewerbung

Schlagen Sie das lokale Anzeigenblatt auf, welches Sie heute morgen Ihrem Briefkasten entnommen haben. Breiten Sie es vor sich aus, nehmen Sie ein fast vergessenes Werkzeug in die Hand – den Textmarker – und zeichnen Sie große Kreise um alles, worin sich Wörter wie: „dynamisch“, „Online“, „Content“ und bestenfalls „Quereinsteiger“ befinden. Sollten Sie tatsächlich fündig geworden sein, sollten Sie nicht lange zögern. Eine Bewerbung ist auch gar nicht so eine große Sache, wie alle immer sagen. Schauen Sie im Internet nach gängigen Formulierungen. Wie es andere machen, kann für Sie ja nicht verkehrt sein. Ein beliebter Einstieg ist „Hiermit bewerbe ich mich auf die Stelle XY…“ Jetzt wird jeder Recruiter sofort hellhörig und will weiterlesen! Sie sind pünktlich, flexibel und teamfähig? Perfekt! Das ist nicht selbstverständlich. Ein Bewerbungsfoto entnehmen Sie der schwarzen Kiste unter ihrem Bett, die Ihr Ex-Freund Ihnen nach der Trennung zurückgegeben hat. Da findet sich bestimmt noch das Passfoto von vor fünf Jahren, das er damals immer in seinem Portemonnaie hatte. Dann nur noch in den Briefkopf die Email-Adresse einfügen, die Sie immer für alles nutzen: littleangel69@cuties-online.de und abschicken!

Der erste Arbeitstag

Sie haben den Job bekommen und nun steht Ihr erster Arbeitstag an. Sie sind ein bisschen nervös, aber auch voller Vorfreude. Zum Glück haben Sie immer eine Flasche Sekt in der Handtasche, mit der Sie die Kollegen begrüßen können. Dem Chef sollte man auch so früh wie möglich das Du anbieten. Das kann nicht schnell genug gehen. Bei der Gelegenheit bietet es sich an nach den konkreten Arbeitszeiten zu fragen. Wann geht es zur Pause? Wann ist Feierabend? Kündigen Sie gleich den zweiwöchigen Sommerurlaub an, den haben Sie ja schon ewig geplant! Fragen Sie doch anschließend Ihren Büronachbarn freundlich nach dem W-LAN Kabel, Sie möchten ja Kontakte knüpfen, wenn Sie dann immer noch Ihren Job haben – dann haben Sie alles richtig (oder eher alles falsch) gemacht…

Zuhause ist, wo das Herz ist.

Kennt ihr das Gefühl? Gerade wenn man von Zuhause weggezogen ist, dass man sich irgendwie nicht richtig Zuhause fühlt? Es ist die Stadt in der man lebt, man kennt sich aus, kennt die Straßen, die Menschen, das Wetter. Aber das Herz ist noch nicht ganz angekommen.
Als ich vor sechs Jahren in Rostock ankam, hatte ich jahrelang nie das Gefühl wirklich angekommen zu sein. Ich hatte eine Ausbildung, habe gearbeitet und nun studiere ich. Ich hatte einen Freundeskreis. Hier und eben Zuhause. Da fängt schon der Unterschied an. Zuhause waren auch noch Freunde und mit denen war immer alles irgendwie schöner. Ganz oft habe ich mich gefragt, wann ich denn nun endlich ankomme. Hier ankomme. Tatsächlich hat sich das bis heute geändert.

Es gab diesen einen Tag.

Da nahm mich ein guter Freund mit zu seinen Freunden. Dieser Freund zählt allerdings zu denen, bei dem man erfahrungsgemäß weiß, der hat nur komische Freunde. Kennt ihr das? Wenn ihr seine „voll coolen Kumpels“ gar nicht kennenlernen wollt? Weil die immer kacke sind? An diesem einen Tag war das nicht so.

Ich war nie jemand, der an die Liebe auf den ersten Blick glaubt. So was gibt es nicht, das ist doch Blödsinn. Mehr fiel mir dazu nicht ein. Mir ist aber nie jemand begegnet, der es wert war, so etwas zu glauben.

Nach meiner letzten (derartig gescheiterten) sechsjährigen (!) Beziehung habe ich eh nicht mehr an so was geglaubt und den völligen Glauben an eine echte Liebe verloren. Ich habe nur geträumt. Von diesem einen Mann. Der ist freundlich, hilfsbereit, ein wenig zurückhaltend, aber trotzdem bestimmend. Ich finde einfach das macht einen richtigen Mann aus. Jemand der fest im Leben steht, weiß was er will. Der was kann, der nicht zwei linke Hände hat. Der anpacken kann, für dich da ist und dazu noch liebevoll. Wenn er dann noch gut aussieht, ein paar Muskeln hat, wo sie bei einem Mann hingehören. Also an den Armen und an der Brust. Ein Waschbrettbauch muss nicht sein. Welche Frau mag das schon? Ach ja, und er muss dich so lieben, wie du bist.

Stellt euch vor, den gibt es! Der stand an diesem Tag vor mir.

Was habe ich also gemacht? Die Chance gepackt und zugeschlagen.

Nun sind wir über drei Jahre ein Paar, sind nach einem Monat in den Urlaub gefahren, nach sechs Monaten zusammen gezogen und bis heute überglücklich. Als Goodie obendrauf kann der sogar kochen. Wahnsinn, oder?

Seit dem er da ist, bin ich zuhause. Hier ist mein Herz, meine Liebe, meine Heimat.
Hier will ich nicht mehr weg und wenn, dann nicht allein.

Klingt zu schön, um wahr zu sein? Ist tatsächlich so geschehen. Dafür bin ich jede Sekunde dankbar und wenn ich dann mal wieder am Meer stehe, atme ich tief ein und danke Rostock für dieses Geschenk. Was dich zu meinen Zuhause macht.

 

 

Ahoi! Das Fräulein ist online!

Schön, dass Du hierher gefunden hast und herzlich Willkommen auf meinem Blog.
Wenn Du magst, schau Dich nur in Ruhe um.

Was es zu entdecken gibt?

Auf Fräuleinahoi lebe ich meine Leidenschaft aus. Ich liebe es, das Erlebte des Tages und die Gedanken dazu in Worte zu fassen und mit anderen zu teilen. Da gibt es einiges zu lachen, gerade wenn Du Dich so gerne wie ich an dem alltäglichen Wahnsinn des Lebens erfreust. Oder wenn du einen Faible für alles Gestreifte und Anker hast. Oder wenn Du einfach gerne am Meer bist und anfängst zu schauen und zu träumen.

Ach ja, mein Zuhause ist übrigens Rostock, die für mich wundervollste Stadt auf der Welt. Hier lebe, liebe und lache ich.

Komm lass uns die Nase in den Wind halten und ein wenig Küstenluft schnuppern!

Viel Freude beim Lesen und Stöbern.

Herzlichst, Dein Fräulein.